Freitag, 31. August 2012

5 Tops & 1 Flop | August 2012


Die Freude ist überall. Es gilt nur, sie zu entdecken.

– Konfuzius


Danke lieber August für die schönen Wochen. Danke für den wärmenden Sonnenschein. Danke für die Freude darüber einen Rock oder ein Kleid zu tragen. Danke für die vielen neuen Leser bei HappyIch und danke für die herzlichen Kommentare, die mir geschenkt werden. Danke für einen guten Monat, den ich mit einem großen Lächeln loslasse und den September herzlich einlade.

In meiner Juli Top-& Flopliste hatte ich von meiner negativen Erfahrung mit den Sojaschnetzeln berichtet. Daher habe ich im August einfach mal etwas anderes versucht (auf Empfehlung von Anni von Get Fit & Have Fun): die Bio Tofu-Bolognese von Netto. Ich geb's zu, ich bin kein Fan von Fertigprodukten. Aber ich hatte es bei Anni auf dem Blog gesehen und mich daran erinnert, als ich ein schnelles Mittagessen gesucht hatte. Also hab' ich sie in den Einkaufswagen gepackt. Aus der Packung kommt in erster Linie eine Pampe. Daher habe ich die Sauce noch mit Tomatenmark und ein wenig Gemüsebrühe gepimpt. Dazu gab es Penne und gebratenes Gemüse. So war's dann doch recht lecker und zu empfehlen, wenn es dieses Produkt auch nicht auf meine Topliste geschafft hat. Aber ich würde es trotzdem jedem empfehlen, der sich dem Thema Tofu einfach mal annähern möchte.

Die 5 Tops:

1. Zitronenwasser! Vorallem an heißen Sommertagen gibt es für mich nichts erfrischenderes und super schnell zuzubereitendes als kaltes Wasser mit einem Spritzer Zitronensaft! Da ich dies in großen Mengen verzehre (ja, bis zu 3 Liter am Tag) presse ich die Zitronen nicht frisch, sondern verwende den Zitronensaft in den Glasflaschen. Ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Und auch wenn es in den nächsten Monaten immer kühler wird, werde ich nicht darauf verzichten. Da kommt der Zitronensaft dann einfach in eine Tasse heißes Wasser und wird bereits vor dem Frühstück auf leeren Magen getrunken! Ein perfekter Start in den Tag!

 

2. Coco Drink von Alnatura. Mmhhh. Eisgekühlt ist das ein toller Snack und eine Erfrischung zugleich. In meinem dm Drogeriemarkt habe ich jetzt erst die neuen Sorten entdeckt: Mango & Ananas. Auf einen separaten Beitrag zu den neuen Sorten dürft ihr Euch freuen...denn er ist schon in Arbeit!

 

3. Matcha von Aiya Europe. Bereits im Juli hatte ich in meiner Top- & Flopliste den grünen Tee angesprochen. Nach einiger Recherche und Gesprächen mit der lieben Sabrina von Harrcore (sie ist mein kleiner Grünteeguru) habe ich mich unter den vielen Anbietern für Tee Gschwendner entschieden und bin mit meiner Entscheidung auch heute noch super zufrieden und kann diesen Matcha auch nur wärmstens empfehlen. Es gibt zahlreiche Ausführung in den unterschiedlichsten Preissegmenten: ähnlich wie beim Wein oder beim Kaffee. Wenn ihr mehr Teeinfos benötigt, dann seid ihr bei Harrcore  oder bei Teepapst (auch auf Facebook zu finden) genau richtig.
 


4. Body Blessing von Sabrina Fox. Dieses Buch war im August und ist immer noch meine aktuelle Bibel in Bezug auf das Thema Selbstachtung bzw. Achtsamkeit. Ich verschlinge es geradezu und kann jetzt schon versprechen, dass es im September eine Buchreview dazu geben wird. Wer vorab interessiert ist: hier ist der direkte Link zu Amazon (einfach klicken) 
 
Sonntag mit Decaf-Low-Fat Latte Macchiato & BodyBlessing
 
 
5. Eau Pure Bodylotion von Biotherm. Im Sommer brauche ich einfach eine erfrischende Bodylotion, die Feuchtigkeit spendet, jedoch schnell einzieht und leicht ist. Die Biotherm ist perfekt dafür und war mein absoluter Liebling für die tägliche "Einsalbung" (hehe) jeden Morgen! Ganz leer ist sie noch nicht, daher wird sie mich auch noch in den September begleiten.
{FYI: von der Eau Pure Serie gibt es auch ein Parfüm und das passende Duschgel}





Der Flop:

Mein kleiner Mixer! Er hat nach nur wenigen Monaten den Geist aufgegeben. Ich konnte es gar nicht glauben! Zumal es seinem Vorgänger jahrelang bei mir gefallen hat (war das identische Modell). Das war's erst einmal und ich darf mich von Neuem auf die Mixersuche machen und mir überlegen was ich dafür ausgeben möchte. Da ich schon einen Thermomix besitze, brauche ich kein Gerät, das die gleichen Funktionen des Vorwerk-Klassikers besitzt. Aber der Mixer muss es schaffen mir grüne Smoothies cremig zuzubereiten und auch Eiswürfel klein zu kriegen. Im Idealfall ist die Maschine leistungsstark aber klein genug um in einer tiefen Küchenschublade zu verweilen. Ich mag es nicht, wenn so viel Zeug auf der Arbeitsfläche rumsteht...
 

Für den Moment habe ich den KitchenAid Mixer meiner Schwester als Leihgabe erhalten bis ich einen neuen gefunden habe. Also smoothiefrei muss ich nicht leben! (Puh...zum Glück)
Das war's für den Augustrückblick in meiner gewohnten Top & Flopform! Wenn ihr tolle Produkte oder Lebensmittel gefunden habt, die ich auch mal ausprobieren sollte, einfach einen Kommentar hinterlassen. Bis dahin wünsche ich Euch einen guten Start in den September!

Donnerstag, 30. August 2012

Selbstliebe | Teil III

Sei gut zu dem Gesicht im Spiegel. Immer.

– Unbekannt


Vor Kurzem habe ich Euch das Gedicht zur Selbstliebe von Charlie Chaplin hier vorgestellt. Das Gedicht hat mich sehr berührt und ich bin fasziniert wie perfekt es zu meiner aktuellen Situation passt und wie wunderbar es auch meine Auffassung des Lebens wiederspiegelt. Daher habe ich mir überlegt wie jede Passage zu mir spricht und was es mir sagt. Den ersten Teil des interpretierten Gedichts findet ihr hier.




Den zweiten Teil meiner Interpretation lautet so:

Simplicity. Einfachheit. Ich gebe zu, das ist nicht die beste Übersetzung, denn "simplicity" hat eine so viel weiter gefächerte Bedeutung, als das deutsche Wort ausdrücken kann. Entschleunigung wäre auch ein gutes Schlagwort. Meine Zeit so einzuteilen, wie ich es möchte, und diese mit Dingen und Erlebnissen zu füllen, die mir gut tun und mir Freude bereiten. Ich bin Herr meiner Zeit und ich entscheide, wie und mit wem ich diese verbringe. Es gibt Zeiten, da fällt es mir schwer mich diesem Leitsatz zu erinnern. Und doch ist er so wichtig für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Körper, Seele und Geist und schlichtweg unverzichtbar.
Mein Fazit: Tu Dir Gutes!

Love of Oneself. Selbstliebe. Und ein gewisses Stück auch gesunder Egoismus. Ich stecke noch mittendrin in dieser Phase (aka Baustellenphase). Ich versuche mich von den Menschen zu distanzieren in deren Gegenwart es mir nicht gut geht. Ich lasse Situationen los, die nicht länger meiner Gesundheit dienen (in meinem Fall war das der Arbeitgeberwechsel). Und ich besinne mich meiner neu gefunden Gesundheit, in dem ich in allen Aspekten des Lebens auf mich achte. Ich bin wahnsinnig experimentierfreudig geworden was Lebensmittel betrifft, aber auch Inspirationsquellen der unterschiedlichsten Art. Bildlich gesprochen bediene ich mich der großen Pralinenschachtel der Dinge dieser Welt. Ich beiße in jedes Stück und probiere ob es mir schmeckt. Was mir nicht gut tut, wird aussortiert. Was mir gut tut, wird weiter ausprobiert, verfeinert und in mein Leben integriert. Ein gutes Beispiel dafür ist meine neu gefundene Liebe fürs Yoga.
Mein Fazit: Umgib' Dich nur mit Menschen und Dingen, die Dir gut tun. Alles andere lass los, denn es dient Dir nicht weiter!

Modesty. Bescheidenheit. Dieser Punkt klingt so unheimlich einfach in den Worten Charlie Chaplins. Einfach aufhören immer Recht haben zu wollen und sich so weniger zu irren. Klingt total banal. Aber puhhhh, das ist für mich verdammt schwer. Ich würde mich jetzt nicht zu den Erbsenzählern dieser Welt ernennen und ich muss auch nicht immer und zu allem meinen Senf dazu geben, aber wenn ich genau weiß, dass meine Weise die richtige ist (meist im Berufsleben auf die fachliche Kompetenz bezogen) dann fällt es mir unglaublich schwer inne zu halten. Und ich würde sogar noch weiter gehen als Charlie Chaplin. Ich würde in diese "Bescheidenheit" noch den Punkt einbeziehen, dass man auch mit Kommentaren bescheiden umgehen sollte. Oft benötigt es diese weiteren Worte gar nicht.
Mein Fazit: Nutze Deine Gedanken und Worte für das Positive und gehe sparsam mit dem Rest um.

Fulfillment. Erfüllung. Nicht in der Vergangenheit hängen bleiben sondern das JETZT genießen. Dazu kommt mir automatisch ein wunderbarer Spruch ins Gedächtnis: "The clock is running. Make the most of today. Time waits for no man. Yesterday is history. Tomorrow is a mystery. Today is a gift. That's why it is called the present." Bei mir gibt es in diesem Punkt noch Verbesserungspotenzial. Obwohl ich im letzten Jahr diesbezüglich große Fortschritte gemacht habe, gibt es doch noch Luft nach oben. Trotzallem ist mir bewusster denn je, dass die Vergangenheit vergangen ist, ich kann daran nichts mehr ändern, es ist wie es ist. Aber ich kann die Gegenwart aktiv beeinflussen aufgrund dessen was ich aus der Vergangenheit gelernt habe. Und was morgen kommt, wissen wir (zum Glück) alle nicht.
Mein Fazit: Schau nach vorne, nicht nach hinten!

Wisdom of the Heart. Herzensweisheit. Ganz ehrlich: wenn ich diesen Absatz des Gedichtes lese, berührt es mich so tief, dass mir Tränen in die Augen steigen. Warum? Weil ich diese Erkenntnis auf die schmerzhafte Art und Weise lernen musste. Viel zu lange war mein handelnder Verstand von meinem Herzen getrennt. Langsam und zaghaft lerne ich mich nicht sofort für etwas zu entscheiden sondern inne zuhalten und mein Herz zu befragen. Ich konnte es selbst kaum glauben, aber die Antworten in so vielem liegen bereits in uns. Wir haben nur total verlernt darauf zu hören.
Mein Fazit: Kopf ausschalten. Herz öffnen.

Life. Leben. In einem alten Post zu meiner Lebensphilosphie hatte ich bereits das Beispiel des zerbrochenen Spiegels beschrieben: "...wenn das Leben durch einen Schicksalsschlag oder in einer Krise vor einem wie ein Spiegel zerbricht, steht man vor einem unüberschaubaren Scherbenhaufen. Doch wenn man ihn wieder mühsam zusammensetzt blickt man am Ende auf einen wunderschönen Mosaikspiegel. Aufgrund der vielen Ecken und Kanten, an denen das Glas gesprungen ist, reflektiert der Mosaikspiegel das Licht noch viel schöner und lässt die Strahlen funkeln – wie bei einem geschliffenen Diamanten." So interpretiere ich die letzte Passage dieses wunderschönen Gedichts.


Ich danke Charlie Chaplin für dieses wunderbare Vermächtnis! Und dafür, dass es mir über den Weg gelaufen ist und ich die Chance habe, dies auf diese Art und Weise teilen zu können.

Mittwoch, 29. August 2012

Selbstliebe | Teil II

Achtsamkeit ist ein aufmerksames Beobachten, ein Gewahrsein, das völlig frei von Motiven oder Wünschen ist, ein Beobachten ohne jegliche Interpretation oder Verzerrung.

– Krishnamurti (aus "Das Licht in dir")


Jwala Gamper



Im ersten Beitrag zur Selbstliebe habe ich Euch das wunderbare Gedicht von Charlie Chaplin vorgestellt. Dieses Gedicht regt mich zum Nachdenken an. Wo bin ich schon? Wo muss ich noch nacharbeiten? Selbstliebe und Selbstsachtsamkeit sind zwei Worte die sich ganz verständlich anhören und doch so schwierig in der Umsetzung sind. 

Ich habe mich dazu entschieden das Gedicht zu interpretieren und in zwei Beiträgen zu beleuchten. Hier erwartet Euch der erste Teil.

Authenticity. Bin ich wirklich authentisch? Ich kann es für mich heute mit einem "JA" beantworten, aber das war vor einem Jahr noch nicht der Fall. Ich musst erst durch meine bislang schwerste Lebenskrise gehen um zu erkennen, dass ich auf mein Sein hören muss. Wenn man wirklich die Augen öffnet und in sein Herz schaut und seinem Körper zuhört, kann man die Warnsignale auch sehen und hören. Denn sie sind da. Oft möchte man sie einfach nicht wahr haben, weil sie gerade nicht ins Leben passen. Aber das ist ein Trugschluß. Denn diese Signale wären nicht da, würden sie nicht ins Leben passen. Sie sind Teil des Lebens. Wenn also der Kopf mal wieder zu zerbrechen droht, der Magen sich krümmt und windet oder der Rücken bei jeder Bewegung schmerzt, dann hat das seinen Grund. Der Körper sagt uns damit "Stopp. Du tust mir weh!". Ich wiederhole das gerne nochmal, was unser Körper uns damit sagt: "Stopp. Du tust mir weh!" Wir tun unserem Körper weh und der Schmerz ist die einzige Chance, die unser Körper hat uns das zu signalisieren. Und meist ist es doch so, dass wir auf ein Ziepen nicht hören, auf einen handfesten Schmerz jedoch schon! Was also in so einer Situation tun? Einen Schritt zurück treten, dem Körper geben was er benötigt (was das ist, wissen wir eigentlich tief in uns drin. Meist hilft es einfach zu fragen "was kann ich Dir, lieber Bauch, Gutes tun"?). Zum Beispiel auf ein Heizkissen liegen, einen Tee trinken, im Dunkeln und in voller Stille liegen oder die eigenen Hände auflegen. 
Mein Fazit: Wachsam sein!

Respect. Selbstachtung! Ein großes Thema und ein Baustellenthema meinerseits. Baustellenthema deshalb, weil ich noch immer daran arbeite. Ich mag jedoch behaupten, dass ich hier schon ein gutes Stück voran gekommen bin. Es bringt nichts sich zu Taten zu zwingen, gegen die man sich im Inneren sträubt. Warum einer Einladung von jemandem nachkommen, wenn man eigentlich kein gutes Gefühl dabei hat und einfach nicht hin möchte. Oft meint man, dass man dort hingehen muss, wenn man doch schon eingeladen ist. Sagt wer? Wenn man etwas partout nicht möchte, warum dann tun? Wir haben nur ein einziges Leben. Eins. Ein einziges. Das sollten wir so gestalten wie es uns gefällt. [Natürlich gibt es im Leben manche Situationen um die man nicht herum kommt, aber die meisten sind doch uns selbst überlassen]. 
Mein Fazit: Ich darf selbst entscheiden!

Maturity. Die eigene Reife. Erkennen, dass uns unser Leben geschenkt wurde, so wie es ist. Nicht das eines anderen Menschen. Wie oft eifern wir jemand anderem nach. Denken, dass der andere so viel mehr kann als man selbst, so viel hübscher oder dünner ist oder so viel mehr erreicht hat. Jeder von uns hat sein eigenes Leben. Damit können wir arbeiten. Wir haben unsere eigene Leinwand, die wir bemalen dürfen. So bunt und vielfältig wie es uns beliebt. Jeder Mensch ist einzigartig! Jeder hat eigene Talente, Charakterstärken und -schwächen, Vorlieben und einen anderen Hintergrund. Wir können uns mit gar niemand anderem vergleichen, denn es gibt niemanden, der so ist wie wir. Wir arbeiten vielleicht im gleichen Job oder üben den gleichen Sport aus, aber das macht uns noch lange nicht "gleich". Wie auch kein Blatt dem anderen an einem Baum gleicht ist es mit uns auch. 
Mein Fazit: Wir sind einzigartig und ganz etwas ganz Besonderes. Und das ist auch gut so und macht die bunte Vielfalt dieser Welt aus!

Self-Confidence. Selbstvertrauen. Es hat auch was von dem Vertrauen in etwas Höheres, in das Universum, das Schicksal oder etwas Göttliches. Ganz wie jedem beliebt. Wir können die Umstände um uns herum nicht beeinflussen. Wir können nicht bestimmen welches Schicksal uns ereilen mag. Aber wenn wir darauf vertrauen, dass alles so sein soll, wie es ist, lässt es sich unbeschwerter und ruhiger leben. Daneben vertraue ich auf folgendes Sprichwort: Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.
Mein Fazit: In jedem Schicksal steckt eine Chance.


Wie ergeht es Euch mit diesen vier Punkten? Habt ihr auch Nachbesserungsbedarf oder seid ihr schon "angekommen"? Wie arbeitet ihr an Euch?

Dienstag, 28. August 2012

Selbstliebe | Teil I

Heute starte ich nicht mit einem Zitat in meinen Beitrag, sondern mit einem Gedicht. Einem Gedicht des großen Charlie Chaplin, welches er zu seinem 70. Geburtstag geschrieben haben soll. Ich habe mich für die Wiedergabe für den englischen Originaltext entschieden, wer jedoch eine freie deutsche Übersetzung bevorzugt, findet diese hier oder hier. Das Gedicht von 1959 ist auch heute noch so aktuell wie damals. Und es beschreibt meine aktuelle Reise so treffend. An jedem Punkt bin ich sicherlich noch nicht komplett angekommen und doch zeigt es mir wo die Reise für mich hingehen soll!

Danke an einen unglaublichen Mann: Charlie Chaplin!


As I began to love myself

As I began to love myself I found that anguish and emotional suffering
are only warning signs that I was living against my own truth.
Today, I know, this is "AUTHENTICITY".

As I began to love myself I understood how much it can offend somebody
as I try to force my desires on this person,
even though I knew the time was not right and the person was not ready for it,
and even though this person was me.
Today I call it "RESPECT".

As I began to love myself I stopped craving for a different life,
and I could see that everything that surrounded me was inviting me to grow.
Today I call it "MATURITY".

As I began to love myself I understood that at any circumstance,
I am in the right place at the right time,
and everything happens at the exactly right moment.
So I could be calm.
Today I call it "SELF-CONFIDENCE".

As I began to love myself I quit steeling my own time,
and I stopped designing huge projects for the future.
Today, I only do what brings me joy and happiness,
things I love to do and that make my heart cheer,
and I do them in my own way and in my own rhythm.
Today I call it "SIMPLICITY".

As I began to love myself I freed myself of anything
that is no good for my health - food, people, things, situations,
and everything the drew me down and away from myself.
At first I called this attitude a healthy egoism.
Today I know it is "LOVE OF ONESELF".

As I began to love myself I quit trying to always be right,
and ever since I was wrong less of the time.
Today I discovered that is "MODESTY".

As I began to love myself I refused to go on living in the past
and worry about the future.
Now, I only live for the moment, where EVERYTHING is happening.
Today I live each day, day by day, and I call it. "FULFILLMENT".

As I began to love myself I recognized that my mind can disturb me
and it can make me sick.
But As I connected it to my heart, my mind became a valuable ally.
Today I call this connection "WISDOM OF THE HEART".

We no longer need to fear arguments,
confrontations or any kind of problems with ourselves or others.
Even stars collide, and out of their crashing new worlds are born.
Today I know THAT IS "LIFE"!


Montag, 27. August 2012

HappyIch bei Facebook

Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung.
– Oscar Wilde


Mein Ziel ist es auf meiner Reise zu meinem HappyIch die verschiedensten Dinge auszuprobieren und dies mit Euch zu teilen. Daher habe ich mich entschieden das Ganze noch etwas weiter zu bringen. Daher gibt es jetzt auch auf Facebook eine HappyIch-Seite



Wenn ihr Lust habt mir auch auf diesem "Kanal" zu folgen, dann freue ich mich natürlich sehr. Auf Facebook verlinke ich selbstverständlich alle meine Blogeinträge und teile noch ein paar mehr Gedanken mit Euch, die mir über den Weg laufen.

Habt Ihr Lust? Dann sehen wir uns bei Facebook.


Donnerstag, 23. August 2012

Mein Gastbeitrag bei Balance-Akt

Die Welt ist ein Buch.
Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.

– Aurelius Augustinus


Dieses Zitat widme ich Julia von Balance-Akt, die sich gerade einen neuen Teil der Welt ansieht. Aufgrund dessen durfte ich auf Ihrem Blog einen Gastpost zum Thema "Die Macht der Gedanken" verfassen.
 
Daher gibt es heute keinen direkten Post hier bei HappyIch, aber eine Verlinkung zu meinem Gaspost. Einfach hier klicken.

 
 
Viel Spaß beim Lesen!

Montag, 20. August 2012

Food | This or That?

Wir leben nicht, um zu essen, sondern wir essen, um zu leben.

– Sokrates


Heute habe ich einen tollen Q&A-Beitrag über Essensvorlieben bei Clean Eating Chelsea gesehen, der auf den amerikanischen Blogs gerade die Runde macht. Die Idee eines {Tags} in dieser Art und Weise finde ich einfach nett und lade jeden Blogger und Leser dazu ein, diese Fragen ebenfalls zu beantworten (auf dem eigenen Blog oder im Kommentarfeld unten). So lernen wir uns noch ein bisschen besser kennen. Ich war so frei und habe die Fragen einfach ins Deutsche übersetzt.

Also, los geht's:

Mexikanisch oder Italienisch?
Oh nein, muss ich mich wirklich entscheiden? Kann ich "beides sagen"? Das ist echt schwer. Witzigerweise würde ich auch eine andere Antwort abgeben, würde ich in den USA leben. Daher entscheide ich mich für Italienisch. Ob im Restaurant oder am eigenen Herd...die italienische Küche ist gigantisch lecker. Ob Antipasti, Pasta, Pizza, Meeresfrüchte, oder, oder, oder....

Elisabeth Patzal  / pixelio.de


Chips oder Pommes?
Wenn wir Pommes als "gebackene Kartoffelspalten" definieren, dann defintiv Pommes. Aber auf keinen Fall die in Öl fritierten. Kartoffeln aus dem Backofen sind meine Wahl! Egal ob die klassische Kartoffel oder Süßkartoffel. Ich hab' sie alle zum Fressen gern :-)

Bettina Stolze  / pixelio.de


Mandelbutter oder Erdnussbutter?
Das ist einfach für mich. Mandelbutter. Ohne Frage!



Kuchen oder Brownie?
Diese Frage ist für mich so einfach zu beantworten wie die erste Frage. Es geht nichts über einen warmen Schokobrownie (natürlich nur zu ganz besonderen Anlässen). Wenn ich jetzt jedoch über einen warmen Schokokuchen mit flüssigem Kern nachdenke, dann fällt das ja in die Rubrik "Kuchen". Daher nehme ich den Kuchen, weil er viel variabler ist. Ob mit Schoko, Obst oder in der gerührten Variante (z.B. mit Rotwein)....Kuchen kann man wenigstens noch nach dem Eat-Clean-Prinzip zubereiten.

LolMicrostock  / pixelio.de


Erdbeeren oder Blaubeeren?
Easy! Erdbeeren! Warum? Ich mag keine Blaubeeren.

Rolf Handke  / pixelio.de


Thin crust pizza or Deep Dish Pizza?
So, das fand ich jetzt schwierig zu übersetzen. Mögt ihr lieber Pizza mit dünnem Boden oder mit dickem Boden? Meine Antwort ist auch hier glasklar: dünner Boden sprich thin crust! Und dann bitte schön durchgebacken und knusprig!

Klaus Steves  / pixelio.de


Kaffee oder Tee?
Tee. Punkt. Ob warm, kalt, als Macchiato oder Eistee. Grün, weiß oder rot. Ganz egal.

constanze wilking  / pixelio.de


Hühnchen oder Steak?
Beides selten aber häufiger ist dann doch das Hühnchen.



Vollmilch- oder Zartbitterschokolade?
Zarbitterschokolade und weiße Schokolade. Ich würde mir wirklich nie eine Tafel Vollmilchschokolade kaufen. Das einzige Mal wenn ich das esse ist in Form eines Schokohasen oder eines Schokoweihnachtsmanns. 

Christina Winter  / pixelio.de


Apfel oder Orange?
Definitiv Apfel! Es gibt doch nichts erfrischenderes als in so einen Apfel zu beißen und es knacken zu hören! 

PeterA  / pixelio.de

Ich freue mich schon auf Eure Antworten!