Dienstag, 22. Januar 2013

Preview | Tag der Gelassenheit 2013

Wenn Wissen und Gelassenheit sich gegenseitig ergänzen, entstehen Harmonie und Ordnung.


– Dschuang Dsi


twinlili  / pixelio.de

Bereits 2012 konntet ihr auf meinem Blog vom Tag der Gelassenheit lesen. Auch in diesem Jahr steht das Event ganz oben auf meiner Liste, denn ich bin auf jeden Fall wieder dabei. Aktuell basteln die Veranstalter noch an den Workshopthemen, aber ein absolutes Schmankerl wird wohl die Keynote-Speech von Ausdauersportler Joey Kelly. Erst letzte Woche hat Stern TV über sein neuestes Projekt berichtet: 10 Tage Wildnistest auf einer einsamen Insel. Ohne alles. Ganz allein. Joey Kelly ist für mich ein Mann, der sich selbst ständig an seine eigenen Grenzen bringt – körperlich wie auch mental. Das ist seine Welt, in der er sich wohl fühlt. Vor diesem Übermut ziehe ich einfach den Hut und freue mich schon ihn live sprechen zu hören.

Daneben steht Überlebensberater Johannes Warth mit dem Beitrag "Die 9 Hüte der Achtsamkeit" auf dem Programm. Achtsamkeit ist für mich aktuell ein großes Thema, daher freue ich mich auch hier auf Anregungen und Umsetzungsbeispiele. 

Alle Beispiele zum Tag der Gelassenheit findet ihr hier. Das Ganze findet am 20. April 2013 in Neu-Ulm statt. Und wer weiß, vielleicht gönnst auch Du Dir einen Tag Gelassenheit mit viel Input und Gedankenanstößen? 


Freitag, 11. Januar 2013

11 Dinge über mich [TAG] | Teil 3

Kleinigkeiten machen die Summe des Lebens aus.

– Charles Dickens 



In den letzten Tagen konntet ihr bereits die ersten beide Teile der TAG-Serie “11 Dinge über mich” lesen. Hier habe ich bereits die elf Fragen beantwortet, die Molly von lovelife-hamburg mir gestellt hatte sowie elf Fragen, die ich frei beantworte habe.

Heute darf ich mir elf Fragen ausdenken, die ich folgenden Bloggern stellen möchte.
  1. Susi von Buntes (Er)Leben
  2. Anni von Getfit&havefun
  3. Mila von Mein rotes Sofa
  4. Silja von entspannt glücklich
  5. Karmi von die Wurzelschneiderin
  6. Eva von Der ganz normale Wahnsinn
  7. Vera von Frau Jupiter
  8. Julia von Balance-Akt
  9. Kristin von Selbstbewusst leben
  10. Laura von ATHMango
  11. Katrin von Buchsaiten (sie hat zwar weit über 200 Leser, aber es zählt trotzdem…sage ich jetzt einfach)
 

Das sind die Regeln des 11-Dinge-Tags:


  • Schreibe 11 Sachen über Dich.
  • Beantworte die 11 Fragen, die der Tagger Dir gestellt hat.
  • Denk Dir selbst 11 Fragen aus, die Du den Bloggern, die du vorhast zu taggen, stellen möchtest.
  • Dann suche dir 11 Blogger aus, die unter 200 Folllower haben, und tagge sie.
  • Erzähle es den glücklichen Bloggern.
  • Zurück-Taggen ist nicht erlaubt.


  • Und hier nun die 11 Fragen, für meine Blogger, die ich hiermit tagge.
    1. Wie entstand der Name Deines Blogs?
    2. Was würdest Du auf Deinem Blog gerne noch umsetzen (z.B. thematisch, grafisch, etc.)?
    3. Was ist Deine schlechteste Angewohnheit?
    4. Welche Reise möchtest Du in diesem Leben auf jeden Fall noch machen?
    5. Welche verstorbende Person würdest Du gerne einmal persönlich treffen?
    6. Mit welchem Deiner Vorbilder/Inspirationsquellen (noch lebend) würdest Du am liebsten einen Kaffee trinken gehen und ein paar Stunden unterhalten?
    7. Wovor hast Du Angst?
    8. Was würdest Du niemals anfangen?
    9. Was möchtest Du noch erlernen? (z.B. ein Instrument, ein besonderes Gericht, ein Hobby, etc.)
    10. Welches Buch hat Dich bislang am meisten inspiriert?
    11. Welchen Beruf (außer dem aktuellen) würdest Du gerne ausüben?

    Wenn auch Du einen Blog betreibst und diese 11 Fragen gerne beantworten würdest, dann bist Du herzlich dazu eingeladen. Einfach beantworten und Deinen Beitrag im Kommentarfeld verlinken!






    Donnerstag, 10. Januar 2013

    11 Dinge über mich [TAG] | Teil 2


    Manches Schlüsselerlebnis öffnet einem das Tor zu einer neuen Sichtweise auf das Leben.

    – Dieter Uecker

     
    Vor wenigen Tagen konntet ihr schon den ersten Teil des “11 Dinge über mich” [TAGs] lesen. Heute geht es nun weiter.

    Das sind die Regeln des 11-Dinge-Tags:

  • Schreibe 11 Sachen über Dich.
  • Beantworte die 11 Fragen, die der Tagger Dir gestellt hat.
  • Denk Dir selbst 11 Fragen aus, die Du den Bloggern, die du vorhast zu taggen, stellen möchtest.
  • Dann suche dir 11 Blogger aus, die unter 200 Folllower haben, und tagge sie.
  • Erzähle es den glücklichen Bloggern.
  • Zurück-Taggen ist nicht erlaubt.


  • Heute schreibe ich 11 Sachen über mich. Ich habe beschlossen 11 Dinge zu schreiben, die ich 2013 gerne machen würde.

    1. Eine Buddhafigur kaufen.
    2. Louise L. Hay live sprechen hören. Der Grundstein dafür ist bereits gelegt…die Tickets für Hamburg habe ich schon!
    3. Einen Malkurs machen.
    4. Einen MBSR Kurs belegen. #achtsamkeitsbedingte Stressreduktion
      (einen VHS Kurs in der Nähe konnte ich bereits ausfindig machen)
    5. Mit Topinambur kochen.
    6. Einen Drachenflug machen (alternativ: Paragliden)
    7. Die Krähe lernen. #Yoga
    8. Mein auserwähltes Workout-Hybrid durchführen.
    9. Einen 5km oder 10km Lauf laufen.
    10. Eine Teeverkostung erleben.
    11. Den Wizard von Oz anschauen.


    Im nächsten Blogbeitrag veröffentliche ich 11 Fragen, die ich den Bloggern gerne stellen möchte, die ich damit tagge. Natürlich dürft ihr auch so gerne mitmachen. Welche 11 Dinge habt ihr denn 2013 vor?




    Dienstag, 8. Januar 2013

    11 Dinge über mich [TAG] | Teil 1


    Ich weiß nichts über das Leben, ich weiß nur, dass es keine Garantie für ein Morgen gibt.

    – Mike Tyson


    In den letzten Wochen konntet ihr bei HappyIch und einigen anderen Bloggern schon mehrer TAGs lesen. Heute ist es auch bei mir wieder soweit, da mich die liebe Molly von lovelife-hamburg getagged hat und mich gebeten hat 11 Dinge über mich zu beantworten.
     
    Das sind die Regeln des 11-Dinge-Tags:

  • Schreibe 11 Sachen über Dich.
  • Beantworte die 11 Fragen, die der Tagger Dir gestellt hat.
  • Denk Dir selbst 11 Fragen aus, die Du den Bloggern, die du vorhast zu taggen, stellen möchtest.
  • Dann suche dir 11 Blogger aus, die unter 200 Folllower haben, und tagge sie.
  • Erzähle es den glücklichen Bloggern.
  • Zurück-Taggen ist nicht erlaubt.

    Heute beantworte ich die 11 Fragen, die mir Molly gestellt hat. Los geht’s!


  • 1. Was tust du am allerliebsten?
    Liebevolle Zeit mit meinen Liebsten zu verbringen.

    2. Wenn du einen Wunsch frei hättest: was würdest du dir wünschen?
    Ich bin fast geneigt “Weltfrieden” zu sagen. Früher bin ich fast aus der Haut gefahren, wenn ich diesen abgedroschenen Wunsch gehört habe. Mittlerweile finde ich den ganz sinnvoll. Was wäre denn wünschenswert? Wenn es keine Krankheiten mehr gäbe, wen jeder einem anderen Akzeptanz entgegenbringen würde und wenn jeder Liebe in seinem Leben hätte. Ich glaube es gibt keinen einen Wunsch, der viele Wunden heilen könnte.

    3. Glaubst du an die Liebe?
    Absolut. Ich glaube an die romantische Liebe zwischen zwei Menschen, an die Liebe zwischen Freunden, an die Liebe zwischen Eltern und Kind sowie die Liebe für das eigene Leben und den Glauben.

    4. Pool oder Strand?
    Kommt ganz darauf an. Ich schwimme gerne Bahnen im Pool (aka Schwimmbad) aber es wird keinen Strandurlaub geben, in dem ich nicht in die Fluten des Meeres stürze. Es hat alles etwas für sich.

    5. Wenn du dir ein Luxus-Teil aussuchen dürftest: welches wäre das? Warum?
    Das wäre irgendetwas stylisches wie Christian Louboutin Pumps oder eine Robe von Valentino oder Alexander McQueen. Einfach für ein bisschen Oscar-Feeling :-)

    6. Was sind deine liebsten Kohlenhydrate?
    Pasta. Basta.

    7. Was ist dein Lieblingsfilm?
    Puh, ich nehme einfach den, der mir als erstes in den Sinn kam: “Tage wie dieser” mit Michelle Pfeiffer und George Clooney.

    8. Hast du Vorbilder? Welche?
    Es fällt mir sehr schwer mich für ein Vorbild zu begeistern. Es gibt viele Menschen, die Eigenschaften und Charakterzüge haben, die ich sehr bewundere und von denen ich mir gerne eine Scheibe abschneiden würde. Sowohl von Menschen, die ich persönlich kenne und schätze, aber auch von Autoren, Rednern oder Bloggerinspirationen.

    9. Wo und wie würdest du am liebsten leben?
    An einem Strandhaus in USA im mittleren Westen. Genau….dort gibt es keinen Strand und kein Meer. Aber das wäre meine Idealvorstellung. In der Nähe meiner amerikanischen Freunde, zusammen mit all meinen anderen Freunden und Liebsten, mit Privatkoch, Yogi und viel Zeit für Strandspaziergänge, Jamsessions am Strand, Lagerfeuer mit Smores und einer Sonne, die meine Haut wärmt aber ihr nicht schadet. Aha…unrealistisch. Ich weiß….aber man darf ja träumen…

    10. Was ist dein liebstes Kleidungsstück?
    Meine verratzte Jeans. Ich hoffe, dass diese 2013 noch übersteht und nicht auseinanderfällt.

    11. Glaubst du an Karma?
    Ja. Absolut.


    Wenn Du auch einen Blog hast und gerne getagged werden möchtest, dann verlinke im Kommentarfeld einfach Deine Blogadresse und im Lauf der Woche erhälst Du Deine Fragen.


























    Samstag, 5. Januar 2013

    Literarischer Jahresrückblick 2012 mit Buchsaiten


    Lesen heißt durch fremde Hand träumen.


    – Fernando Pessoa



    Ein neues Jahr kann erst dann beginnen, wenn mein ein altes abschließt. Und was passt da besser als die unterschiedlichsten Formen von Jahresrückblicken? Daher habe ich mich dazu entschlossen bei dem literarischen Jahresabschluss von Buchsaiten mitzumachen. Und so sah mein lesenswertes 2012 aus.



     

    Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat?

    Happy Family von David Safier. Ich habe bisher alle seine Bücher gelesen und fand diese immer schön amüsant und leicht zu lesen und doch gedankenanregend. Happy Family hatte ich geschenkt bekommen und war wenig happy, als ich das Cover sah: Vampire. Oh nein, nicht noch einer, der auf den Vampirzug aufsteigt. Nach Twilight & Co. hatte ich einfach genug davon. Aber egal. Eine leichte Lektüre sollte mal wieder auf dem Plan stehen und da ich seine Schreibweise einfach mag, fiel es mir doch wieder in die Hände. Und was soll ich sagen: es war bei weitem nicht so vampirig abgedroschen wie ich dachte, da Safier seiner Verwandlungsgeschichte mit Pfiff treu blieb und mit auch dieses Mal zum mehrmaligen laut loslachen brachte.
    BodyBlessing von Sabrina Fox. Ein Buch zum Thema Körperbefinden. Natürlich habe ich es gekauft, weil mich der Klappentext angesprochen hat, aber dass mich das Buch so bewegen würde, hätte ich zu diesem Zeitpunkt keineswegs absehen können. Noch, dass ich so viele liebe Bloggerkolleginnen damit infiziere oder es reihenweise verschenke. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt, zum Nachspüren und ganz nebenbei auch noch mit Humor garniert ist.

     
    Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat?

    Ganz ehrlich, diese Frage kann ich nicht beantworten. Warum? Vielleicht hatte ich dieses Jahr mit meiner Buchauswahl einfach Glück und habe einfach nicht danebengegriffen. Ich habe ja auch keine 50+ Bücher verschluckt. Es gab eigentlich kein Buch, mit dem ich so gar nichts anfangen konnte oder aus dem ich nichts für mich ziehen konnte. Egal ob Buch oder Hörbuch.

     
    Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

    Sabrina Fox. Weil sie mich mit ihrem Buch BodyBlessing einfach da abgeholt hat wo ich war und es mit ihrem Schreibstil geschafft hat das Konstrukt Körper, Seele und Verstand mit Charme und Witz darzustellen und zu erklären.

     
    Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?

    Das für mich schönste Cover ist das von Timur Vermes’ Debütroman Er ist wieder da. Klar, schlicht und dennoch aussagekräftig. Und schwarz-weiß. Einfach schön.

     
    Welches Buch wollt ihr unbedingt in 2013 lesen und warum?

    Ich habe noch einige Bücher zu Hause liegen, die ich auf jeden Fall lesen möchte und es wird sicherlich noch die ein oder andere Neuerscheinung 2013 geben, die mich interessieren wird. Und ich bin mir sicher, dass ich auch in diesem Jahr wieder genreübergreifend lesen werde: Selbsthilfe, Krimi, Non-Fiction und mehr. Und wie die Jahre zuvor werde ich mir Bücher in lesen und hören teilen, denn auch Hörbücher nutze ich sehr gerne.

    Was seit Weihnachten auf meinem Buchstapel liegt: Bluff – die Fälschung der Welt von Manfred Lütz, Böser Wolf von Nele Niehaus, Die Kunst des klaren Denkens von Rolf Dobelli, Grießnockerlaffäre von Rita Falk.

    Und auf meinem Hörbuchstapel: If you ask me von Betty White, Return to Love von Marianne Williamson, Muh von David Safier und Hundert Namen von Cecilia Ahern.


    Was waren denn Eure Buchempfehlungen 2013?
    Wenn ihr auch einen Blog habt, dann könnt ihr die Fragen von Buchsaiten gerne beantworten und Euren Post hier verlinken.
    Dort findet ihr auch alle Blogbeiträge, die ihren literarischen Rückblick dort verlinkt haben. Die ein oder andere literarische Inspiration ist sicher auch für Euch dabei. 

















    Donnerstag, 3. Januar 2013

    Inspiration für 2013


    Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.

    – John Sedges


    Auf Facebook bin ich auf diese wunderbare Auflistung gestoßen (Quelle: A Tribute to Stephen Covey) und habe diese bereits auf der HappyIch Facebook-Seite geteilt (sollte Euch die Seite HappyIch noch nicht gefallen, dann aber schnellstens nachholen…hier gibt es immer wieder kleine Inspirationen, die es nicht in den Blog schaffen und dennoch lesenswert sind).


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    Sie waren direkt Inspiration für mich und passen einfach wunderbar zu einem neuen Jahr. Hier in meiner eigenen freien Übersetzung noch einmal kurz zusammengefasst und mit meinem Senf verfeinert.


    1. Schließe Frieden mit Deiner Vergangenheit. Um in der Gegenwart Dein volles Potential ausschöpfen zu können, solltest Du alles Altes hinter Dir lassen. Wenn es zu viel Platz in der Gegenwart einnimmt, gibt es keinen Platz mehr fürs Jetzt. Ich spreche aus eigener Erfahrung, wenn ich sage, dass auch das für mich teilweise sehr schwer ist. Es gibt Verletzungen aus der Vergangenheit, die auch in der Gegenwart noch stark schmerzen. Und manchmal braucht es einfach mehr Zeit. Siehe auch Punkt 3. Dennoch kann man mit Schmerzen aus der Vergangenheit im Jetzt leben und dieses zum Besten machen. Auch wenn man etwas Wichtiges verloren hat, darf man im Heute leben und lachen. Mit der Vergangenheit Frieden schließen ist nicht damit gleichgesetzt es zu vergessen oder gar aus dem Leben zu streichen. Es wird immer Teil Deines Lebens bleiben….aber friedvoll.

    2. Was andere von Dir denken kann Dir egal sein. Denn Du bist Schöpfer Deiner eigenen Gedanken. Was Du über Dich denkst, ist was Dir widerfährt. Nur positive Gedanken formen eine positive Gegenwart und Zukunft.

    3. Die Zeit heilt fast alle Wunden. Aber gib dem ganzen Zeit. Manchmal auch viel Zeit. Der Schmerz wird im Laufe der Zeit abnehmen. Auch emotionale Wunden heilen. Die Narben werden für immer bleiben, denn sie erzählen unsere Geschichte und gehören zu unserem Buch des Lebens. Und sie machen uns stärker!

    4. Nur Du bist der Schlüssel zu Deinem eigenen Glück – kein anderer. Es gibt viele Dinge im Außen, die einen kurzzeitig glücklich machen. Doch langfristig liegt Dein Glück in Dir selbst, in Deinem Herzen. Gestalte Dir Deinen Tag wie es Dir gefällt. Tue Dir Gutes. Sorge gut für Dich und es wird Dir gut gehen. Höre nach innen und höre was Dir die Stimme Deines Herzens sagt, was Dir Dein Körper sagt und handle danach. Nimm Dir Zeit für Dich, Deine ICH-ZEIT und genieße Dein inneres Wohlbefinden. Wenn Du nur im Außen nach Glück suchst, wirst Du nicht fündig werden.

    5. Vergleiche Dein Leben nicht mit dem anderer. Wer weiß was die anderen noch alles an Ballast im Gepäck haben. Wir kennen deren Geschichte nicht und auch nicht deren Fähigkeiten damit umzugehen. Wir stecken in unseren Schuhen und nicht in denen der anderen. Man kann natürlich gerne das ein oder andere als Inspiration für sich selbst nehmen (das tue ich auch), aber man sollte immer nachprüfen ob das auch zu einem selbst passt und es sich stimmig und gut anfühlt. Alle Tipps, die ich in diesem Blog gebe sind meine persönlichen Erfahrungen und funktionieren für mich. Vielleicht funktionieren sie auch für Dich in genau derselben Form oder in einer veränderten Form und vielleicht funktionieren sie auch gar nicht, weil Du in einem ganz anderen Leben steckst.

    6. Denk nicht zu viel nach. Es ist absolut in Ordnung nicht auf jede Frage eine Antwort zu haben. Manchmal gibt es keine Antwort. Es gab auch nie eine. Und es wird auch keine geben. Fertig. Aus. Das ist die Antwort.

    7. Lächle. Du hast nicht alle Probleme, die die Welt zur Verfügung hat auf Deinem Teller. Ein Lächeln kann das dunkelste Dunkel erhellen und Deinen Tag beflügeln. Schenke Dir ein Lächeln, schenke einem Fremden ein Lächeln. Es könnte das einzige sein, das ihm den ganzen Tag geschenkt wird und es könnte auch seinen Tag zu einem besseren machen. Also worauf wartest Du noch? Lächle!


    Umsetzungsidee: Du kannst Dir einfach für die nächsten Tage jeden Tag einen Punkt vornehmen und diesen in Deinen Tag integrieren. Viel Spaß damit!



    Mittwoch, 2. Januar 2013

    Willkommen in 2013


    Das ganze Leben besteht aus einem ständigen Neubeginn.

    – Hugo von Hofmannsthal



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    Da ist es. Ganz frisch. Gerade mal ein Blatt abgerissen. Noch ganz klar, weiß und unbeschmutzt. Völlig rein und unschuldig. Und vor allem: bereit für jeden für uns. Das Jahr 2013! Einige von uns haben bereits ein paar Eckpfeiler ins Jahr gerammt: Umzug, Heirat, Baby, Jobwechsel oder eine spannende Reise. Wenn ihr nur halbwegs so neugierig seid wie ich (nein, ich bin nicht neugierig, ich freue mich nur, wenn ich bestimmte Dinge weiß…hehe) fragt ihr Euch bestimmt welcher Punkt aus dieser Aufzählung auf mich zutrifft. Also so rein theoretisch wäre ja noch alles drin…das Jahr ist ja noch lange genug. Aktuell beschränkt sich mein geplantes Wissen jedoch nur auf einen Umzug. Also nur bedingt spektakulär. Das ist auch zu 98 Prozent fix. Sonst habe ich erst ein paar Eventkarten erworben, weiß von dem ein oder anderen runden Geburtstag und der ein oder anderen Hochzeit, auf der ich Gast sein darf. Auch meine Leinwand 2013 ist damit noch ziemlich blass und bereit mit Farbe und Leben gefüllt zu werden.


    Rund um Weihnachten hat mich das Ideenfieber schon gepackt und ich habe mir ein paar Wünsche aufgeschrieben, die ich mir gerne erfüllen würde. Ich sage bewusst Wünsche und nicht Vorsätze, da mir ein Wunsch viel passender und sinniger erscheint. So habe ich ein paar ganz kleine Wünsche, die ich mir erfüllen werde und ein paar größere, die jedoch nicht so groß sind, dass es unrealistisch wäre. Daher habe ich zum ersten Mal seit vielen Jahren dem Neuen freudig entgegen geblickt und bin auch mit derselben Vorfreude ins neue Jahr gestartet. Und da sind wir nun. Gemeinsam. Hand in Hand.


    Was uns dieses Jahr unerwartetes erwarten wird, weiß noch niemand. Vielleicht erleben wir den bisher schönsten Augenblick in unserem Leben, vielleicht ereilt uns ein Schicksalsschlag aus heiterem Himmel. Bleiben wir realistisch, ein Jahr ohne Herausforderungen gibt es nicht. Doch Herausforderungen sind nur Lektionen, aus denen wir lernen dürfen. Wir sind nicht allwissend (wäre ja auch langweilig) und jeder von uns ist anders. Was den einen aus den Schuhen haut, würde den anderen noch nicht einmal berühren. Wir stehen alle in unseren Schuhen, die auch nur uns passen und keinem zweiten. Es gibt viele ähnliche Schuhe, aber keine identischen. Manchmal müssen wir sie noch ein bisschen einlaufen oder noch ein bisschen reinwachsen, sie pflegen und schützen und ab und an brauchen wir auch neue Schnürsenkel oder einen neuen Absatz oder eine neue Sohle. Und manch einer möchte raus aus den alten Schuhen und rein in neue. Auch das ist völlig in Ordnung. Denn wir haben nur dieses eine Leben um es für uns das schönste zu machen. Alles was wir selbst in der Hand haben, können wir uns schön und genehm gestalten. Und genau das habe ich 2013 vor. Das Leben so zu leben, wie es mir gefällt.

    …oder um es in den Worten von Efraims Tochter zu sagen:
    2 x 3 macht 4
    Widdewiddewitt und Drei macht Neune
    Ich mach' mir die Welt
    Widdewidde wie sie mir gefällt ....


    In diesem Sinne wünsche ich Euch ein gesegnetes, glückliches, gelassenes und vor allem gesundes Zweitausenddreizehn!